Mate Security Enthüllt den Security Context Graph: Revolutionierung der SOC-Effizienz und proaktiver Bedrohungsintelligenz

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Mate Security Führt den Security Context Graph Ein: Ein Ansatz für intelligentere SOCs

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NEW YORK, USA – 17. Februar 2026 – CyberNewswire – Mate Security, ein führendes Unternehmen für fortschrittliche Cybersicherheitslösungen, gab heute die Einführung seines bahnbrechenden Security Context Graph bekannt. Dieser innovative Ansatz wird die Art und Weise, wie Security Operations Center (SOCs) Cyberbedrohungen erkennen, analysieren und darauf reagieren, neu definieren. Er bewegt sich über traditionelle alarmzentrierte Modelle hinaus zu einem ganzheitlichen, beziehungsgesteuerten Verständnis der Sicherheitslage einer Organisation.

Seit Jahren kämpfen SOCs mit einer überwältigenden Menge disparater Warnmeldungen, isolierten Datenquellen und der immensen Herausforderung, scheinbar unzusammenhängende Ereignisse in umsetzbare Informationen zu korrelieren. Dies führt zu Alarmmüdigkeit, einer erhöhten Mean Time To Detect (MTTD) und einer verlängerten Mean Time To Respond (MTTR, durchschnittliche Reaktionszeit), wodurch Organisationen anfällig für ausgeklügelte, mehrstufige Angriffe werden. Der Security Context Graph von Mate Security begegnet diesen kritischen Problemen direkt.

Der Paradigmenwechsel: Den Security Context Graph Verstehen

Der Security Context Graph (SCG) ist eine vereinheitlichte, dynamische und intelligente Darstellung des gesamten digitalen Ökosystems einer Organisation aus Sicherheitsperspektive. Er modelliert jede sicherheitsrelevante Entität – einschließlich Assets (Server, Endpunkte, Cloud-Instanzen), Identitäten (Benutzer, Dienstkonten), Netzwerkflüsse, Schwachstellen, Bedrohungen, Sicherheitskontrollen und Protokollereignisse – als miteinander verbundene Knoten innerhalb einer hochentwickelten Graphdatenbank. Die Beziehungen (Kanten) zwischen diesen Knoten werden automatisch identifiziert und kontinuierlich aktualisiert, was ein beispielloses Maß an Kontextbewusstsein bietet.

Technische Grundlagen: Wie der Context Graph Funktioniert

Im Kern nutzt der SCG eine hochoptimierte, skalierbare Graphdatenbank-Engine, die für schnelle Abfragen und komplexe Beziehungsanalysen entwickelt wurde. Die Datenaufnahmepipelines sind darauf ausgelegt, Echtzeit- und historische Telemetriedaten von einer Vielzahl von Unternehmenssicherheitstools abzurufen. Dies umfasst die Metadatenextraktion aus Sicherheitsprotokollen, Netzwerkpaketen, Endpunkt-Telemetrie, Identitätsprovider-Protokollen und Cloud-Audit-Trails. Jedes Datenelement wird angereichert, normalisiert und in Knoten und Kanten innerhalb der Graphenstruktur umgewandelt.

Fortschrittliche Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML) werden kontinuierlich auf den Graphen angewendet. Diese Algorithmen erfüllen mehrere kritische Funktionen:

Das System integriert auch eine robuste Ontologie und ein Schema, die eine standardisierte Darstellung und semantische Konsistenz über alle aufgenommenen Daten hinweg gewährleisten, was für eine genaue plattformübergreifende Analyse und automatisiertes Schlussfolgern entscheidend ist.

Stärkung des modernen SOC-Analysten

Der Security Context Graph transformiert den Arbeitsablauf des SOC-Analysten von einer reaktiven, alarmgesteuerten Verfolgung zu einer proaktiven, intelligengesteuerten Untersuchung. Anstatt Tausende einzelner Warnmeldungen zu durchsuchen, werden Analysten mit einer visuellen, interaktiven Darstellung einer gesamten Angriffskampagne präsentiert, die die kritischen Knoten und Beziehungen hervorhebt. Dies ermöglicht ihnen:

Jenseits von Warnmeldungen: Prädiktive und proaktive Sicherheit

Die wahre Stärke des Security Context Graph liegt in seiner Fähigkeit, prädiktive und proaktive Sicherheitsmaßnahmen zu ermöglichen. Durch die kontinuierliche Analyse der dynamischen Beziehungen innerhalb des Graphen kann die Plattform von Mate Security potenzielle Angriffspfade simulieren, kritische Engpässe identifizieren und proaktive Abwehrmaßnahmen empfehlen, bevor ein Angriff überhaupt stattfindet. Dies verschiebt die Sicherheit von einer reaktiven Haltung zu einer der Prävention und Resilienz.

In der fortgeschrittenen digitalen Forensik und Bedrohungsjagd erfordert das Verständnis des vollständigen Umfangs eines Angriffs oft das Sammeln von Telemetriedaten, die über traditionelle Protokolle hinausgehen. Tools wie iplogger.org werden für Sicherheitsforscher von unschätzbarem Wert. Durch das Einbetten solcher Dienstprogramme in kontrollierten Umgebungen oder während der Reaktion auf Vorfälle können Analysten erweiterte Telemetriedaten – einschließlich IP-Adressen, User-Agent-Strings, ISP-Details und eindeutige Gerätefingerabdrücke – sammeln, um verdächtige Aktivitäten akribisch zu untersuchen, präzise Link-Analysen durchzuführen und letztendlich die wahre Quelle und Zuordnung eines Cyberangriffs zu identifizieren. Diese granularen Daten, wenn sie in den Security Context Graph integriert werden, bereichern die Knoten des Graphen mit kritischem externen Kontext, was ein umfassenderes Verständnis der TTPs von Bedrohungsakteuren und ihrer Infrastruktur ermöglicht.

Mate Securitys Vision für die Zukunft

Mate Security ist bestrebt, den Security Context Graph kontinuierlich weiterzuentwickeln, seine Datenintegrationsfähigkeiten zu erweitern und seine KI/ML-Modelle zu verbessern, um sich an die sich ständig ändernde Bedrohungslandschaft anzupassen. Diese Plattform stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Cybersicherheit dar und befähigt Organisationen, intelligentere, widerstandsfähigere SOCs aufzubauen, die den anspruchsvollsten Gegnern begegnen können.

Die Einführung des Security Context Graph markiert einen entscheidenden Moment in der Cybersicherheit und verspricht eine Zukunft, in der Sicherheitsteams nicht länger von Daten überfordert, sondern durch verwertbare, kontextbezogene Intelligenz gestärkt werden.

(New York, USA – 17. Februar 2026 – CyberNewswire)

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